VUGERA – F2K OBD2 Dashcam – 32 GB Eco Lite

Dashcams sind die stillen Helden vieler Autofahrer, immer bereit, das Geschehen auf der Straße festzuhalten. Ob für die Unfallrekonstruktion, als Schutz vor Versicherungsbetrug, oder einfach nur, um epische Roadtrips aufzuzeichnen – die Gründe, warum man sich eine Dashcam anschafft, sind vielfältig.

Die VUGERA F2K OBD2 Dashcam liest sich auf dem Papier wie die perfekte Wahl für diese Aufgaben: Full-HD-Auflösung, LCD-Touchscreen, Parkmodus und das alles gepfeffert mit einer 30-monatigen Garantie. Hergestellt in Korea, um ein gewisses Qualitätsversprechen einzuhalten. Doch genug der Vorschusslorbeeren. Wie schlägt sich das Gute Stück im Vergleich zu Konkurrenzprodukten, wie der BlackVue DR900X oder der Thinkware U1000?

Lieferumfang und Ersteindruck

Das Auspacken der VUGERA F2K ist vergleichbar mit dem Öffnen eines Geschenks zu Weihnachten. Zum Vorschein kommen die Dashcam selbst, eine 32 GB Speicherkarte, das V-Lock F & R System und diverse Kabel. Eine gedruckte Anleitung, die man wohl nie liest, und die obligatorischen Zubehörteile für die OBD2-Verbindung runden das Paket ab.

Erster Eindruck: Die Verarbeitung wirkt robust, was man von einem Gerät, das in Korea gefertigt wurde, auch nicht anders erwartet. Die Kamera fühlt sich keineswegs wie ein billiges Plastikspielzeug an. Dafür gibt es schon mal ein paar Pluspunkte.

Technische Spezifikationen

Die VUGERA F2K beeindruckt zunächst mit ihrer Full-HD-Auflösung beider Kameras. Klingt ja schon mal nach hd-ready Entertainment für die Straße. Begeistert hat uns auch der 3 Zoll große LCD-Touchscreen, der die Bedienung erfreulich einfach macht. Die Integration einer OBD2-Schnittstelle bedeutet weniger Kabelsalat und eine verlässliche Stromversorgung ohne den Zigarettenanzünder zu blockieren.

Die Paradedisziplin dieser Kamera ist der Parkmodus, der das Fahrzeug rund um die Uhr überwacht – naja, wenigstens solange der Akku mithält. Lieber nervende Stoßstangenküsser im Parkmodus festhalten, als sich über unentdeckte Kratzer zu ärgern.

Installation

Die Installation der VUGERA F2K ist tatsächlich so simpel, wie es die Hersteller versprechen. Schritt für Schritt: Erst einmal den passenden Platz an der Windschutzscheibe suchen – nicht zu hoch, nicht zu tief, goldene Mitte halt. Die Kamera mit dem V-Lock F & R System befestigen und gut andrücken. Und nun? Ab zum OBD2-Stecker, anschließen und voilà, die VUGERA F2K ist einsatzbereit.

Bedienung und Benutzerfreundlichkeit

Der Touchscreen reagiert flott, das Menü ist übersichtlich und die V-Lock F & R Funktion ermöglicht schnelle Änderungen ohne die Bedienungsanleitung hervorkramen zu müssen. Zwar könnte der Touchscreen etwas größer sein, aber wer braucht schon überspitzte Luxusfeatures, wenn die Grundfunktionen perfekt funktionieren?

Die Speicherkarte wird fix erkannt und die Verwaltung der Videos ist ebenfalls kinderleicht. Falls mal volle Speicherplatzpanik aufkommt, kann man die Aufnahmen rasch auf den PC verschieben.

Leistung im Alltag

Im normalen Straßenverkehr kann die VUGERA F2K ihrem Nutzer eine Menge Stress ersparen. Am Tage liefert sie gestochen scharfe Aufnahmen, die selbst die letzten Details erfassen. Auch nachts überzeugt sie größtenteils, obwohl sie bei extrem schlechten Lichtbedingungen etwas an Schwäche zeigt. Regen und Nebel sind naturgemäß nicht die besten Freunde einer Dashcam, aber die VUGERA F2K schlägt sich auch hier passabel.

Was besonders hervorsticht, ist die Stabilität der Halterung. Egal ob Hoppelstrecken oder rasante Autobahnfahrten – das Ding sitzt fest. Den Parkmodus finden wir besonders nice: Auch wenn das Auto parkt, sind alle Bewegungen drum herum im Kasten – ein verlässlicher Freund, wenn mal wieder jemand den Tür-gegen-Tür-Knockout gewinnt.

Das war es erst einmal von meiner Seite. Zeit, das Lenkrad weiterzugeben.

Vergleich mit anderen Dashcams

Nun, schnallt euch an, Freunde der Dashcam-Welt. Lasst uns mal die VUGERA F2K Dashcam unter die Lupe nehmen und sie im Vergleich mit zwei anderen beliebten Modellen, der Vantrue N2 Pro und der BlackVue DR750S-2CH, positionieren.

Funktionsumfang

Die VUGERA F2K Dashcam ist mit einer Full-HD-Auflösung und Dual-Kamera ausgestattet, die sowohl Front- als auch Rückansichten aufzeichnet. Das ist bei der Vantrue N2 Pro ähnlich, aber die BlackVue DR750S-2CH bietet an dieser Stelle eine 4K-Auflösung für die Frontkamera. Zudem punktet die BlackVue mit einem cloud-basierten Speicher, während die VUGERA auf eine herkömmliche 32 GB Speicherkarte setzt.

Außerdem hat unsere VUGERA F2K eine OBD2-Schnittstelle, die nicht nur die Stromversorgung, sondern auch einige Fahrzeugdaten anzapft. Nice to have, aber definitiv nicht standardmäßig bei den anderen Modellen.

Preis-Leistung

Kommen wir zur Schweinegrippe, äh Preisfrage. Die VUGERA kostet aktuell um die 200 Euro. Im Vergleich dazu hauen Vantrue und BlackVue ordentlich rein – 170 Euro für die N2 Pro und satte 300 Euro für die DR750S. Klar, BlackVue hat die fancy 4K-Auflösung, aber sind 100 Euro extra das wert? Kommt drauf an, wie wichtig dir die gestochen scharfen Videos sind. Für das Preis-Leistungs-Verhältnis schneidet die VUGERA F2K allerdings ordentlich ab, besonders durch die zusätzlichen Features wie den Touchscreen und die OBD2-Schnittstelle.

Vorteile und Nachteile im Vergleich zu Konkurrenzprodukten

Die VUGERA F2K bringt einige nette Features ins Spiel, wie die Full-HD-Dual-Kamera, den Parkmodus und vor allem die einfache Installation über den OBD2-Port. Allerdings, wenn man den superhochauflösenden 4K-Kram braucht, könnte die BlackVue DR750S-2CH doch verlockender sein – vorausgesetzt, der Geldbeutel ist groß genug.

Ein klarer Vorteil der VUGERA liegt in der 30-monatigen Garantie. Hier hat man mal einen Grund, entspannt zu bleiben.

Garantie und Kundenservice

Eine 30-monatige Garantie bei der VUGERA F2K holt schon mal ordentlich Punkte. Das gibt’s nicht bei jedem. Vantrue und BlackVue bieten meist nur die Standard 12 Monate an. Vom Kundenservice her hat unsere VUGERA, laut den paar Usern, die sich die Mühe gemacht haben, das zu bewerten, schnell und kompetent geholfen. Das klingt zwar alles rosig, aber bis die Cam mal wirklich abraucht, verlässt man sich lieber nicht nur auf Lippenbekenntnisse.

Kritische Auseinandersetzung

Zuverlässigkeit und Stabilität der Verbindung

Die VUGERA F2K ist super, solange sie tut, was sie soll. In ein paar Fällen hat das OBD2-Kabel aber mal den Kontakt verloren. Da kannst du selbst mit deinem MacGyver-Denken nix fixen. Musstest du eben zur Werkstatt eiern.

Bildqualität und Speicherverwaltung

Ja, Full-HD ist fein und dandy, aber bei Nachtfahrten kommt urplötzlich das Pixel-Monster um die Ecke. Auch die 32 GB Speicherkarte ist bald rappelvoll, und dann heißt es: fröhliches Löschen oder automatisches Überschreiben.

Herausforderungen bei der Installation und Nutzung

OBD2 mag ja wie der heilige Gral der Dashcam-Nachrüstung klingen, aber wenn die Buchse doof liegt oder vom Hersteller beschnitten wurde, freut sich keiner. Ist ne nervige Fummelarbeit, wenn du nur einen begrenzten Zugang hast.

Erfahrungen der Nutzer mit der App

Falls du denkst, es gibt ne App zur VUGERA F2K – nö. Ihr seid mit SD-Karte und Bildschirm am Fummeln. Old School halt.

Fazit

Die VUGERA F2K Dashcam ist eine solide Wahl für alle, die eine bezahlbare und funktionale Rück- und Frontkamera suchen. Ihre 30-monatige Garantie macht den Deal noch süßer. Aber Vorsicht: Die Bildqualität bei Nacht könnte besser sein und die Speicherverwaltung nerviger als die Schwiegermutter. Insgesamt bietet sie jedoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders wenn man ihre zusätzlichen Features berücksichtigt.

Schlussbemerkung

Falls du noch tiefer in die Materie einsteigen möchtest, gibt es im Netz viele ausführliche Testberichte und Foren, die dir weiterhelfen können. Einfach mal Google befragen und viel Spaß beim Stöbern!

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Artikelname

F2K OBD2 Dashcam

Modell

32 GB Eco Lite

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