Einleitung
Okay Leute, bereit für ein neues Gartenabenteuer? Stellt euch vor, es ist ein warmer Samstagmorgen und ihr steht da mit einem Klingelton im Ohr, der immer lauter wird – der verdammte Rasen schreit nach Aufmerksamkeit. Keine Panik! Der Greenworks 40V Kabellose Akku Rasenmäher ist hier, um genau das zu tun, was er verspricht. Dieser schnittige Typ kommt mit zwei leistungsstarken 40V 2Ah-Batterien, die euren grünen Dschungel mühelos in einen adretten Garten verwandeln sollen. Aber bevor ihr den hochwertigen Rasen Ihres Nachbarn als Ausrede nehmt, um sich ein neues Spielzeug zuzulegen, lasst uns einen tiefen Blick auf dieses Gerät werfen.
Produktübersicht
Einführung in den Greenworks 40V Kabellosen Akku Rasenmäher
Greenworks behauptet, dass ihr 40V Kabelloser Akku Rasenmäher ein echtes Arbeitstier ist. Grossartige Schnittleistung, einfache Handhabung und umweltfreundlich noch dazu – jedenfalls auf dem Papier. Verpackt in einem durchaus robust wirkenden Gehäuse, soll der Gute bis zu 400 m² Mäherlebnis liefern, ohne dass ihr den Akku zwischen den Einsätzen wieder aufladen müsst. Vergesst den Müll und den Krach von traditionellen Benzinmähern, hier wird sauber und leise gearbeitet.
Herstellerversprechen und Produkteigenschaften
Hier mal eine Liste der Träume, die Greenworks anpreist: Zwei 40V 2Ah-Batterien, ein Ladegerät, eine einfache Schnitthöhenverstellung mit einem Hebel (25 mm bis 70 mm), 40-Liter-Fangsack und eine 35 cm Schnittbreite. Alles für nur 319,99€. Klingt fair, oder? Auch erwähnenswert: Das Teil bietet einen praktischen 2-in-1-Modus, bei dem ihr das Schnittgut entweder sammelt oder in kleine Stücke schreddert, um dem Rasen wertvolle Nährstoffe zurückzugeben.
Verpackungsinhalt
Öffnet ihr den Karton, hüpfen euch folgende Teile entgegen: Der Rasenmäher selbst, zwei 40V Lithium-Ionen Batterien, ein Ladegerät und natürlich eine schnörkellose Bedienungsanleitung. Und, Überraschung, der 40-Liter-Fangsack ist auch dabei. Keine überflüssigen Plastikfolien und Kartonagen, einfach Sachen, die wir wirklich brauchen – Pluspunkt dafür.
Aufbau und Ersteindruck
Die Montage? Eine wahre Freude. Ein paar Klicks hier, ein paar Schrauben da – fertig! Die orange-schwarze Farbgebung mag nicht jedermanns Geschmack treffen, sieht aber modern und robust aus. Die Griffe fühlen sich gut an, das Gehäuse ist solide, und alles in allem schreit die Maschinerie nach „lass mich den Rasen gestalten“. Aber wie sieht es denn nun unter der Haube aus, wenn wir all die Äußerlichkeiten mal beiseiteschieben?
Spezifikationen und Funktionen
Technische Daten
Als ich die Akkus auspackte, war ich neugierig. Zwei 40V 2Ah-Batterien sollen den Rasenmäher antreiben – okay, aber wie lange reicht das? Nun, eine volle Ladung, die übrigens nur etwa 120 Minuten dauert, sollte je nach Dicke und Feuchtigkeit des Grases für bis zu 400 m² Mähspaß (oder Arbeit, je nach Sichtweise) ausreichen. Die 35 cm Schnittbreite wirkt auf den ersten Blick klein, ist aber für den Durchschnittsgarten ausreichend dimensioniert. Mit 40 Litern ist der Fangkorb okay – darf halt nicht für ’nen Park sein.
Besonderheiten
Der Greenworks Mäher kommt mit einer Mulchfunktion – oh ja, das hört der Umweltfreund in mir gern. Ihr könnt nämlich das Schnittgut fein zerkleinern und auf der Rasenfläche verteilen. Und weil jeder Rasen anders ist, gibt es 5 Schnitthöheneinstellungen zwischen 25 mm und 70 mm. Der Geräuschpegel? Angenehm niedrig mit 96 dB. Ihr könnt also am Sonntagmorgen mähen, ohne dass der Nachbar direkt die Heugabel rausholt.
Ergonomische Aspekte
Mähen soll Spaß machen – naja, zumindest nicht nervig sein. Der Greenworks Mäher punktet hier mit seinen unkomplizierten und gut geformten Griffen. Das Gewicht? Mit 18 kg noch in einem Rahmen, der niemandem den Schweiß auf die Stirn treibt. Handhabung ist kinderleicht, auch wenn ihr durch den steilen Teil des Gartens müsst. Die großen 18 cm Hinterräder rollen über alles drüber wie nichts.
Handhabung und Leistung im Praxistest
Erstinbetriebnahme
Kommts zum Punkt: Akkus rein, Hebel umlegen und schon schnurrt das Teil. Bedienung? Ein Kinderspiel! Wenn ihr die Akkus zum ersten Mal in die Ladeschale legt, wisst ihr sicher, dass hier keine Kunsthand abverlangt wird. Nach rund zwei Stunden ist die grüne Power am Start. Kehren wir zu den Basics zurück: Griff fest, Schalter an und ab gehts.
Mähen kleiner und großer Rasenflächen
Ob ihr eine kleine Oase oder ein gut proportioniertes Rechteck mähen müsst, der 40cm Schnittbreite sorgt dafür, dass ihr den Job in einem Rutsch erledigen könnt. Manövrieren ist kein Thema – der Greenworks Rasenmäher rollt fast von selbst über das Grün. Ich hab ihn durch hohes Gras, feuchtes Gras und normalen Rasen gepfeffert – der Akku hält Wort und gibt mindestens eine Runde Gas für locker 400 m².
Besondere Bedingungen
Feuchtes Gras? Kein Hindernis. Der Greenworks Mäht, schreddert und baggert seinen Weg auch durch feuchtes Gras. Hohe Halme sind ’ne harte Nuss, aber es geht. Ihr müsst dann eben ein bisschen langsamer, aber schafft’s trotzdem. Fairerweise muss ich aber sagen: Die Power verschlingt dann Akku, wie ich Chips während eines Films.
Das war’s erstmal mit unserem Greenworks 40V Kabellosen Akku Rasenmäher. In der Praxis hat er einiges drauf und zeigt, dass man keinen Benziner mehr braucht, um den Rasen ordentlich zu stutzen. Schrieb ich zuviel rosaroten Kram? Keine Angst, harte Kritik kommt noch, aber erst später. Stay tuned!
Wartung und Pflege
Wer einen kabellosen Akku Rasenmäher in der Garage stehen hat, weiß: Ganz ohne Pflege geht’s auch hier nicht. Fangen wir mal locker mit den Akkus an. Die beiden 40V 2Ah-Batterien des Greenworks-Modells sind ziemlich robust, aber halt auch nicht unkaputtbar. Nach jeder Mährunde packt man die beiden Akkus am besten direkt ans Ladegerät – dauert grob geschätzt rund 120 Minuten, bis die Dinger wieder voll aufgeladen sind. Klar, du könntest sie auch über Nacht in die Ladebox werfen, aber Achtung: Hitze schadet denen auf Dauer mehr als dein Schuladen den Füßen. Beim Lagern also lieber kühl und trocken. Sie sind schließlich keine Sonnenanbeter.
Kommen wir zum eigentlichen Rasenmähmonster selbst. Die Reinigung des Greenworks 40V Rasenmähers ist zumindest teilweise so angenehm wie ein Sommergewitter: erfrischend, aber mit Vorsicht zu genießen. Die Klingen mal eben unter dem Wasserhahn abspülen? Nicht dein bester Plan. Stattdessen schnapp dir ne Bürste, kratz die Grasreste ab und check gleich mal ob die Messer noch scharf genug sind. Stumpfe Klingen kriegen nämlich nicht mal ein Schlappkraut geschnitten. Ach ja, schraub die Klinge besser ab, bevor du da all-in gehst. Fangkorb und Gehäuse kann man dann mit einem feuchten Lappen sauberwischen, aber übertreibs bitte nicht mit dem Wasser. Das Teil ist schließlich kein Rasenninja mit Seepferdchen-Abzeichen.
Langzeitpflege? Dann kommen wir zum Härtetest. Der Greenworks 40V Rasenmäher hält laut Hersteller eine ganze Weile durch, selbst wenn du ihn jedes Wochenende über deinen 400m² Teppich aus Gras scheuchst. Aber hier und da wirds mal Zeit für Ersatzteile, etwa wenn die Klingen nach einem Jahr aussehen wie n altes Butterbrotmesser. Einmal neu, bitte! Greenworks bietet auch Originalteile – und die sind meist zuverlässiger als irgendein Billigkram von anderswo.
Vergleich mit ähnlichen Produkten
Der Markt für kabellose Akku Rasenmäher ist mittlerweile keine leere Weide mehr. Nimm zum Beispiel das Modell von Bosch, dessen Name allein suggeriert, dass es dir selbst das Gras nachfegen könnte. Es ist jedoch teurer und hat weniger Akku-Ausdauer im Gepäck. Da schneidet der Greenworks 40V Rasenmäher besser ab, vor allem, weil er für seine Preisklasse auch größere Rasenflächen (bis zu 400m²) ohne große Mucken niederlegt.
Vergleichen wir ihn mal mit dem Ryobi-O-Mäher, einem ähnlichen Greenie mit etwas mehr Bling-Bling: Der Ryobi punktet hier und da mit schickerem Design und fancy Zusatzfunktionen, wie etwa einer Lasershow oder so. Der Greenworks dagegen bleibt bodenständig und tut, was er soll. Dafür aber ohne hohen Geräuschpegel und unnötigen Schnickschnack.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Greenworks 40V Rasenmäher kratzt aktuell an der 300-Euro-Marke. Klingt erstmal nach einem Haufen Geld für einige Plastik-Komponenten und zwei Akkus. Aber hier mal Butter bei die Fische: Solide Leistung, ausreichend Power für 400m² Flächenwunder und dazu drei schmierige Jahre Garantie. Ersatzklingen und Zusatz-Akkus kosten natürlich extra, aber das ist im Vergleich immer noch günstiger als bei vielen Konkurrenten.
Der Support von Greenworks hat auch nen ordentlichen Ruf: unkompliziert und hilfreich. Wenn man mal nen Defekt hat, zeigen die sich wenig beeindruckt und tauschen fix aus. Sprich: Man kriegt echten Wert fürs Geld. Garantie dauert drei Jahre – genug, um sicherzugehen, dass du nicht am Ende mit nem Riesenblender dastehst.
Fazit
Der Greenworks 40V Kabelloser Akku Rasenmäher macht kurzen Prozess mit Flächen bis zu 400m², ohne dass dir das Ohr abfällt oder du im Benzindunst stehst. Hosentaschenfreundlich ist er noch dazu. Für normalgroße Rasenflächen und den ambitionierten Gartenfreund bietet das Teil ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis und lässt sich auch leicht zusammenstauen.
Kritikpunkte
Natürlich gibt’s auch was zu meckern. Nichts ist perfekt – und das gilt auch für den Greenworks 40V Akku Rasenmäher. Das Design ist funktional, aber irgendwann sieht das Gehäuse halt aus wie ein Schrottplatz nach dem Regen. Was nerven kann: Die Schnitthöheneinstellung ist ein wenig fummelig. Letztlich kippt das Teil gerne mal, wenn der Boden uneben ist. Und hätte man nicht nen etwas größeren Fangkorb dranpappen können? 40 Liter sind bei manchen Reihenhausgrundstücken quasi ein Witz!
Verbesserungsvorschläge: Stabilere Räder, ein größerer Fangkorb und vielleicht ne bequemere Einstellung der Schnitthöhe. Ein bisschen weniger Wackeldackel und ein bisschen mehr german engineering kann halt nie schaden.